Wie es der Titel schon sagt. Diesmal soll mit der Datenüberprüfung sichergestellt werden, dass nur die Eingabe eines Datums möglich ist.
Aktiviere dazu eine Zelle deiner Wahl und rufe die Datenüberprüfung im Menü Daten auf.
Unter Daten kannst du jetzt aus acht Vorgaben auswählen.
Angenommen, du hast „zwischen“ gewählt, ist nur die Eingabe zwischen dem Anfangs- und dem Enddatum möglich. Beides musst du in den folgenden Textfeldern eintragen.
Die Maske füllst du z.B. so aus:
Mit dieser Einstellung kannst du ein Datum in allen Datumsformaten, auch benutzerdefiniert, eingeben.
z.B.
Eingaben außerhalb des eingestellten Bereichs werden mit einer Fehleranzeige beantwortet.
Alle anderen möglichen Masken-Einstellungen unter Daten sind selbst erklärend.
Was du noch wissen solltest. Hast du unter Daten die Einstellung „ungleich“ und das Datum 1.2.17 gewählt, ist es nicht gestattet, das Datum „1.2.17“ einzugeben.
Du kannst aber jedes andere Datum, jede andere Zahl oder eine Formel eingeben. Das wird erlaubt.
Du arbeitest gern mit der bedingten Formatierung von Excel? Mit geht es genauso.
Du erstellst auch gern Diagramme in Excel, weil visuell viele Fakten noch schneller zu erfassen sind? Dann haben wir schon wieder etwas gemeinsam.
Und hast du auch schon einmal gedacht, wie praktisch es wäre, wenn du deine Diagramme bedingt formatieren könntest? Mir ist dieser Gedanke neulich gekommen.
Natürlich wissen wir beide, dass Diagramme nicht direkt bedingt formatiert werden können. Direkt nicht, aber indirekt schon, mit einem kleinen Trick.
SVERWEIS bzw. VLOOKUP gehören zweifelsfrei zu den bekanntesten, aber auch beliebtesten Funktionen in Excel.
Selbst in den sozialen Medien, wie Twitter, Facebook oder Google+ vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Artikel dazu promotet wird.
Du möchtest etwas mehr über die Funktion erfahren, als es dir die Excel-Hilfe offeriert? Kein Problem. Es gibt unzählige Suchergebnisse bei Google, wenn du nach „sverweis“ suchst. Google meint, es wären ungefähr 209.000 Einträge.
Wer kennt das Problem nicht? In einem Bericht werden die Zahlenwerte mit zwei Nachkommastellen dargestellt. Im Bericht selbst werden aber Prozentwerte berechnet oder Konstanten wie die Kreiszahl Pi oder die Eulersche Zahl e bei Rechenoperationen verwendet. Die Ergebnisse haben dann in der Regel mehr Nachkommastellen als zwei.
Die gezeigten Endergebnisse sind ohne Zweifel richtig errechnet. Aber wenn ein Kollege oder ein Vorgesetzter horizontal und vertikal die sichtbaren Ergebnisse mit dem Taschenrechner nachrechnen, passt irgendetwas meistens nicht.
Je nachdem, welche der Regeln auf einen Verkäufer zutrifft, wird der erreichte Umsatz mit dem Prozentsatz multipliziert und die Provision mit zwei Nachkommastellen ausgewiesen, eben so, wie dann die Auszahlung erfolgen wird.
Nun verändere das Zahlenformat für die Provisionen derart, dass vier Nachkommastellen gezeigt werden.
Zu sehen ist, dass jeweils eine dritte Nachkommastelle errechnet wurde.
Addierst du die Werte so, wie sie zu sehen sind, also 16.895,515+5.957,364 usw., erhältst du das Ergebnis 65.689,971, so wie es jetzt in der Tabelle zu sehen ist.
Addierst du aber die Werte so, wie du sie in der ersten Tabelle siehst, also 16.895,52+5.957,36 usw., lautet die Summe 65.689,98. In E13 steht aber 65.689,97.
Fest steht, dass Werte gerundet werden müssen, aber welche?
Es könnten die einzelnen Positionen oder die Summe der Provisionen gerundet werden.
Zuerst rundest du die einzelnen Provisionen:
Die Formel in E6 hast du geändert in:
=WENN(D6<>““;RUNDEN(C6*D6;2);““)
Das Zahlenformat kann jetzt wieder auf zwei Nachkommastellen reduziert werden und das Ergebnis 65.689,98 entspricht nun auch dem Additionsergebnis aus den sichtbaren Werten in der ersten Tabelle.
Du willst noch die zweite Variante beim Runden ausführen und nur die Summe runden.
Die Formeln lauten:
In E89 =WENN(D6<>“;C6*D6;““)
In E13 =RUNDEN(SUMME(E6:E12);2)
Zu sehen ist, dass in diesem Beispiel eben der Wert erscheint, der schon ursprünglich zu sehen war. Er ist nicht exakt.
Fazit:
Wird mit Prozenten oder Konstanten wie MWSt-Satz, Pi oder e gerechnet, sollten sinnvollerweise die unmittelbaren Einzelergebnisse auf die Anzahl Nachkommastellen gerundet werden, die sichtbar sein soll.
Das Argument „Anzahl_Stellen“ in der Rundungsformel muss der Anzahl der Nachkommastellen gemäß Zahlenformat entsprechen. Die Regel ist, dort zu runden, wo die Abweichungen entstehen.